FUTURE PAYMENT PLATTFORM
BLOG   |   03.03.2016
Warum die Konsumenten lieber mit Karte zahlen
Mehr zum Thema

Zahlen mit dem Handy – die Bankomatkarte wird mobil
30.07.2015
Zahlungsvorlieben der Österreicher
BLOG   |   13.04.2016
Archiv

März 2017
Februar 2017
Dezember 2016
November 2016
Oktober 2016
September 2016
August 2016
Juli 2016
Juni 2016
Mai 2016
April 2016
März 2016
Dezember 2015
November 2015
Oktober 2015
August 2015
Juli 2015
Juni 2015
Mai 2015
April 2015
Kartenzahlung hat mittlerweile viele Gesichter und für jeden Benutzer ist die ideale Verwendung möglich. Kontaktlos mit Karte oder Handy, bis 25 Euro sogar ohne PIN-Code Eingabe, sowie mittels Bankomatkarte mit PIN-Code oder Kreditkarten können die Rechnungen und Einkäufe heutzutage bezahlt werden. Futurepayment.at hat auf der Wiener Kärntnerstraße, im 1. Bezirk, einige Konsumenten befragt, warum sie am liebsten mit Karte an der Kassa bezahlen.

Lisa ist im Besitz von einer der 9,1 Mio Bankomatkarten in Österreich, und benützt dieses Zahlungsmittel auch am liebsten für ihre Einkäufe. Wir treffen Lisa gerade, als sie aus einer Parfümerie kommt, wo sie soeben mit Bankomatkarte gezahlt hat. Für die 26-jährige hat die Bankomatkarte den Vorteil, dass sie nicht so viel Bargeld und Münzen „mit sich herumschleppen muss“. Auch die 54-jährige Doris, die soeben Lebensmittel besorgt hat, zahlt am liebsten bargeldlos, weil es aus ihrer Sicht einfach praktischer ist und schneller geht, als mit Bargeld zu bezahlen.

Laut der letzten OeNB Zahlungsmittelumfrage nützen rund 70% der Kartenhalter ihre Bankomatkarte mindestens einmal in der Woche.[1]
 
Für Raphaela hat die bargeldlose Zahlung mittels Karte den Vorteil, dass sie ihre Einkäufe gut nachvollziehen kann und einen besseren Überblick über die getätigten Ausgaben hat. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass sie nicht immer die ganze Geldbörse mitnehmen muss. Das sieht auch der 23-jährige Max so. Die Geldbörse muss aus seiner Sicht in die Hosentasche passen und mit viel Bargeld ist das nicht möglich. Daher zahlt er am liebsten mit Karte.
Für Tassilo hat die Kartenzahlung noch einen wesentlichen Sicherheitsaspekt, da er bei einem Verlust der Geldbörse seine Bankomatkarte einfach sperren lassen kann. Bargeld wäre unwiderruflich weg. Aus diesem Grund zahlt der 35-jährige lieber bargeldlos.
 
OeNB Zahlungsmittelumfrage 2. Halbjahr 2014; https://oenb.at/Publikationen/Zahlungsverkehr/zahlungsmittelumfrage.html
  1. Titelbild: http://www.city-walks.info/Wien/Song-Contest-Spaziergang.html