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Er lässt zwar meist etwas länger auf sich warten, aber irgendwann kommt er dann auch hierzulande durch. Die Rede ist vom Sommer, dessen Hitzeperioden vor allem Bewohner im urbanen Raum nicht selten zur Verzweiflung bringen und einen wahren Besucheransturm bei Eisdielen und Bäder-Kassen auslösen. War bis vor einigen Jahren noch ein gut bestücktes Geldbörserl vonnöten, um sich etwas Abkühlung zu verschaffen, so setzen viele Eisverkäufer und Freibäder im Jahr 2016 auf digitale Zahlung. Wir haben uns angesehen, wo in Wien die bargeldlose Abkühlung problemlos möglich ist.

Bargeldloser Eisgenuss

Wer kennt sie nicht, diese wohlig warme Hitzewand, die einem beim Öffnen der Eingangstüre das Gefühl vermittelt, wieder ins Haus zurückgeföhnt zu werden…wenn die Mittagssonne das Thermometer in die Höhe schnellen lässt und man Gefahr läuft, wehrlos mit dem Boden der Großstadt zu verschmelzen. Erste Hilfe bietet in solchen Fällen der umgehende Besuch einer Eisdiele – und davon gibt es in Wien reichlich. Bereits im 19. Jahrhundert haben sich erste italienische Eis-Erzeuger in der österreichischen Bundeshauptstadt sesshaft gemacht, um die Wienerinnen und Wiener mit der eiskalten Versuchung für sich zu gewinnen. Es ist wohl dem italienischen Pioniergeist geschuldet, dass Wien heute europaweit mit der größten Dichte an Eissalons aufwarten kann. [1]

Wir starten unsere Runde im ersten Bezirk. Zanoni & Zanoni am Lugeck ist einer der Klassiker unter den Wiener Eissalons. Egal ob köstliches Milcheis oder vegane Sorten, hier ist für jeden Geschmack die passende Erfrischung dabei. Selbst wenn es am Ende nur bei einer Kugel bleiben sollte – beim Bezahlen reicht das Zücken der Bankomatkarte, unabhängig von der Höhe des Kaufpreises.[2]

Wir ziehen weiter zum Naschmarkt und begeben uns zur sogenannten Schoko Company von Zotter. Hier wird neben Sorten aus feinster Zotter Schokolade auch exklusiv hochwertiges Eis der Familie Wagner aus der Oststeiermark angeboten. Dessen Qualität und einzigartiger Geschmack haben sich schon österreichweit herumgesprochen, weshalb sich das Unternehmen steigender Beliebtheit erfreut. Bargeldloses Bezahlen ist hier kein Problem, egal wieviel am Ende gekauft oder verspeist wurde.[3]
Wer beim Eisgenuss gänzlich auf tierische Zutaten verzichten möchte, dessen Weg führt nahtlos in die Eisdiele Veganista. Das Eis der beiden Schwestern Susanna und Cecilia aus dem siebten Wiener Gemeindebezirk wird frisch und per Handarbeit hergestellt. Man setzt dabei ausschließlich auf natürliche und vegane Zutaten wie Soja- und Reismilch.[4] 

Ganz egal was die Rechnung am Ende offenlegt – Bezahlen mit Karte ist hier immer möglich.
Nicht weniger köstlich geht es im 8. Bezirk zu. Im Jahr 2015 starteten Luciano Raimondi und Philipp Blihall ihren Eissalon Schelato, in dem täglich frisch und biologisch produziert wird.[5]

Mittlerweile zu den Geheimfavoriten in Sachen Eisgenuss zählend, zieht das hippe und modern gestaltete Lokal Eisliebhaber aus Nah und Fern in seinen Bann. Wer einen kurzen Einblick in Sachen Eisproduktion bekommen möchte, der kann dem Personal durch eine Scheibe sprichwörtlich auf die Finger schauen. Dass das Zahlen mit Bankomatkarte in einem hippen und modernen Eissalon problemlos möglich ist, versteht sich in dem Zusammenhang von selbst.
Der letzte Stopp unserer Eis-Tour führt in den Salon Ferrari-Gelato. Pietro Viscovich und sein Team bereiten vor den Augen der Kunden täglich frisches Eis höchster Qualität zu. Fertige Mischungen, Stabilisatoren und oder gar Zusatzstoffe sind dabei natürlich absolut tabu – es werden lediglich frische Zutaten verwendet und das schmeckt man auch.[6] 

So traditionell man bei der Herstellung der kühlen Erfrischung auch ist, in Sachen Bezahlung stehen die Wiener Eissalons für future payment.. Kunden können nach dem sommerlichen Hochgenuss getrost zur Karte greifen und die Rechnung digital begleichen.

Keine nassen Scheine beim Sprung ins kühle Becken

Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein …“ – wer kennt ihn nicht, den Ohrwurm mit bereits beträchtlicher Geschichte, der jedes Jahr zur Sommerzeit die Urlaubsgefühle hochkommen lässt. Für eine aktuelle Neuveröffentlichung bräuchte es im Jahr 2016 zur absoluten Glückseligkeit neben Badehose und einem zufriedenen Schwesterlein nur noch eines: die Bankomatkarte. Auch wenn der Sommer noch etwas durchwachsen ist und die Besucherzahlen bei weitem nicht an das Rekordjahr 2015 heranreichen[7], so können sich Badegäste in Wien steigenden Komforts erfreuen. An vielen Bäderkassen der Bundeshauptstadt ist mittlerweile digitale Bezahlung möglich – lästiges herumsuchen in der Brieftasche sowie ausgeklügelte Überlegungen, wo man diese am besten vor Langfingern verstecken könnte, gehören somit der Vergangenheit an.
Wir starten im 19. Bezirk. Das Döblinger Bad punktet neben der Möglichkeit zur bargeldlosen Zahlung mit einer Vielzahl von Angeboten zum heiteren Zeitvertreib. Dies beinhaltet unter anderem einen Beachvolleyballplatz, ein Erlebnisbecken mit Wasserrutsche, ein Kindersportbecken sowie einen eigenen Kinderspielbereich.[8] Auch im angrenzenden Bezirk Währing lässt es sich im Sommer gut planschen. Das Schafbergbad überzeugt bei echten Paradeathleten mit Sprungturm, Sportbecken und Wasserrutsche. Auch ein Beachvolleyballplatz lädt zur körperlichen Ertüchtigung mit anschließender Abkühlung. Der Eintritt kann selbstverständlich problemlos mit Bankomatkarte beglichen werden.[9]
Hartgesottene, die selbst in Phasen der Entspannung nicht auf Sport verzichten möchten, bietet das Simmeringer Bad im 11. Bezirk alles, was das Herz eines Fitnessfreaks begehrt. Neben einem Beachvolleyballplatz beinhaltet dies auch einen Streetsoccer-Bereich sowie einen Fitness-Parcours. [10] Frei nach dem Motto „ohne Münzlast ist´s beim Klimmzug leichter“ ist man hier mit Bankomatkarte nicht nur an der Kassa, sondern auch beim Sporteln klar im Vorteil.

Der futurepayment.at-Test zeigt also: Auch in Sachen sommerlichem Bezahlen der Zukunft ist Wien ganz vorne dabei.
 
[1] https://www.wien.info/de/einkaufen-essen-trinken/cafes/eissalons
[2] http://www.zanoni.co.at/
[3] http://schokocompany.at/eis-oase/
[4] http://www.veganista.at/
[5] http://kurier.at/wirtschaft/karriere/wir-sind-geschmacks-nerds/125.038.589
[6] http://kurier.at/genuss/ferrari-gelati-neuer-eissalon-in-der-wiener-innenstadt/69.906.602
[7] http://wien.orf.at/news/stories/2787434/
[8] https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/uebersicht/kombibaeder/doebling.html
[9] https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/uebersicht/sommerbaeder/schafbergbad.html
[10] https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/uebersicht/kombibaeder/simmering.html